Kooperation selbstständiger Werkstätten für behinderte Menschen

Neuer Messe-Platz als Leistungsfenster und Kontaktbörse



Werkstätten für behinderte Menschen während der Hannover Messe 2011 erstmals auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen

23. März. Mit einem neuen Standort weist die Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (LAG:WfbM) Niedersachsen / Bremen während der Hannover Messe (4. bis 8. April) auf ihr breit gefächertes Spektrum hin. Zum ersten Mal ist sie auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen in Halle 6 (Stand A 48) vertreten.

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Unternehmen können Ausgleichsabgabe sparen



Rotenburg (Wümme). 28. September 2010. Firmen, die in diesem Jahr noch Geld sparen wollen, sollten jetzt aktiv werden – und einen Auftrag an Werkstätten für behinderte Menschen vergeben. Denn sie können die dort erbrachten Arbeitsleistungen bis zu 50 Prozent mit ihrer Ausgleichsabgabe verrechnen lassen. „Unternehmen ist häufig nicht bekannt, wie sie die Ausgleichsabgabe sparen können“, betont Werner Ruhe, Geschäftsführer der Lebenshilfe Rotenburg-Verden. Diese ist eine von zehn Partnern der norddeutschen Werkstättenkooperation NORDCAP WfbM, bei der sich Unternehmen über die Ausgleichsabgabe informieren können, unter anderem auf deren Website www.nordcap-wfbm.de.

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Werkstätten für behinderte Menschen sind wichtiger Wirtschaftsfaktor



Rotenburg. 18. Juni 2010. Der Tag der Niedersachsen vom 18. bis 20. Juni feiert die Vielfalt des Landes. Zu dieser Vielfalt tragen auch Menschen mit Behinderungen bei. Die meisten von ihnen sind – sofern volljährig - in Werkstätten für behinderte Menschen tätig, beispielsweise in den Rotenburger Werken der Inneren Mission und bei der Lebenshilfe Rotenburg-Verden. In beiden Werkstätten sind derzeit insgesamt 814 Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Hinzu kommen weitere 170 Mitarbeiter, wie beispielsweise Pädagogen und Handwerker, die für die berufliche Rehabilitation der Beschäftigten verantwortlich sind. „Unsere Werkstätten sind ein wichtiger Arbeitgeber vor Ort“, betont Werner Ruhe, Geschäftsführer der Lebenshilfe Rotenburg-Verden.

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Kooperation von elf Werkstätten für behinderte Menschen zieht Bilanz



Ermutigender Start der Zusammenarbeit trotz Wirtschaftskrise

Rotenburg (Wümme). 08. März 2010. Elf Werkstätten für behinderte Menschen aus Nord-Ost-Niedersachsen und Bremerhaven arbeiten seit März letzten Jahres zusammen. Sie vermarkten gemeinsam unter dem Namen NORDCAP WfbM ihre Leistungen gegenüber Unternehmen und Behörden. Dadurch wollen sie auch zukünftig die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am Arbeitsleben in ihren jeweiligen Werkstätten sicherstellen. Zwölf Monate nach Start der Kooperation ziehen die Werkstätten eine erste Bilanz.

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Werkstätten in Nord-Ost-Niedersachsen und Bremerhaven spüren Wirtschaftskrise



Werbekampagne zur Neukundengewinnung ab Herbst 2009

Rotenburg (Wümme). 31. August 2009. Die Wirtschafts- und Finanzkrise macht auch vor den Werkstätten für behinderte Menschen in Nord-Ost-Niedersachsen und Bremerhaven nicht Halt. Seit Beginn des Jahres spüren sie die Zurückhaltung der Auftraggeber und verzeichnen in den Bereichen Montage und Verpackung Auftragsrückgänge im zweistelligen Prozentbereich.

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Elf Werkstätten für behinderte Menschen vermarkten Dienstleistungen und Produkte gemeinsam



Rotenburg (Wümme). 20. Februar 2009. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in Norddeutschland haben einen neuen Ansprechpartner, wenn sie Auftrags- und Lohnarbeiten vergeben wollen: NORDCAP WfbM.

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NORDCAP WfbM

Unternehmen können Ausgleichsabgabe sparen

Firmen, die in diesem Jahr noch Geld sparen wollen, sollten jetzt aktiv werden – und einen Auftrag an Werkstätten für behinderte Menschen vergeben.

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